BURT SUN · BALLAD OF THE ANGEL AND THE MERMAN
BURT SUN · BALLAD OF THE ANGEL AND THE MERMAN 25. Oktober bis 4. Dezember Vernissage am 24. Oktober · 17 bis 21 Uhr JUST MEN BERLIN präsentiert Burt Sun’s “The Ballad of the Angel and the Merman”
SCOTT MCEWAN · TWEENER
SCOTT MCEWAN · TWEENER 3. September bis 23. Oktober JUST MEN BERLIN präsentiert Scott McEwans “Tweener”, die erste Ausstellung des Künstlers in Berlin, mit neuen Arbeiten aus seiner Neo Psychedelic Serie.
AXEL S. PETEREIT · POINT OF MY VIEW
AXEL S. PETEREIT · POINT OF MY VIEW 25. Juli bis 2. September JUST MEN BERLIN präsentiert von Sonntag, 25.07.2010 bis Donnerstag, 02.09.2010 die Fotoausstellung POINT OF MY VIEW des Berliner Fotografen Axel S. Petereit. Axel S. Petereit schuf innerhalb der letzten Jahre als Autodidakt ein riesiges Archiv Berliner Stadtansichten, die in faszinierenden Ausschnitten den Wandel Berlins dokumentieren. Mit einer nur selten erteilten Genehmigung der Stadt Berlin ist es Petereit gelungen, in die Katakomben des stillgelegten Krematoriums Wedding vorzudringen und einzigartige Aufnahmen dieses verfallenden Monumentes zu schaffen. Auf langen nächtlichen Spaziergängen ringt Petereit einer schlafenden Metropole Porträts ab, wie man sie selten zu sehen bekommt: menschenleere, poetische Stadtlandschaften und vergessene Orte von berückender Schönheit. Das MoMA in New York sowie das Guggenheim Museum ebenda haben im Rahmen des Artists Viewing Programs bereits 2008 Arbeiten von Petereit gezeigt. Die Ausstellung POINT OF MY VIEW bietet nun – neben einer Ausstellung seiner Werke im traditionsreichen Café Sperl in Wien (Das schöne Alte – Berlin / Eröffnung am Freitag, 01.10.2010) – die einzige Gelegenheit in diesem Jahr, einen Querschnitt von Petereits Arbeiten der letzten Jahre in seiner Heimatstadt Berlin zu begutachten.
MUSK MING · Tattoo Dynasty
MUSK MING · Tattoo Dynasty 6. Juni bis 24. Juli Musk Ming ist in China, nahe Beijing im Jahre 1979 geboren. Seit 2005 lebt und arbeitet der Künstler in Berlin. Seine Arbeiten visualisieren die Sehnsucht nach einem aufgeschlossenen Lesbian-Gay-Bi-Transgender-friendly China. Musk Ming möchte einen künstlerischen Weg etablieren, der die Balance zwischen den Traditionen und dem Neuen aufzeigt. Seine Kunst ist geprägt von Harmonie, Zuversicht und Hoffnung. In seinen Bildern möchte er die freiheitlichen Seiten des Lebens zeigen. JUST MEN BERLIN präsentiert seine neuesten Arbeiten aus den Tattoo- und Dynasty-Serien.
Frank Lorenz · YOU, ME AND THE BOY NEXT DOOR
Frank Lorenz · YOU, ME AND THE BOY NEXT DOOR 25. April bis 5. Juni Frank Lorenz begeistert, das gleich subjektiv vorneweg. Seit 2000 lebt und malt er in Berlin. Zunächst dokumentierte er malerisch den Überlebenskampf in Krisengebieten, Terror und Katastrophen. Der Kampf ist nur noch in seiner Malweise zu finden, roh, sperrig und ungestüm. Ansonsten geht es jetzt um positives Denken, die schönen Momente des Lebens möchte Lorenz idealer Weise mit seinem Publikum teilen. Spürbare Lebensenergie und Kraft. Sein Schaffens- und Entwicklungsweg wurde maßgeblich von der englischen Dozentin Pauline Disonn, der Leiterin der Abteilung für Malerei, Zeichnung und Bühnenbild an der Berliner “Etage”, in Weltbetrachtung und Lebenseinstellung beeinflußt. Die Ausstellung zeigt männliche Porträts, Gesichter in Format und Ansicht identisch gegenüber gestellt, um Unterschiede und Gemeinsamkeiten herauszuarbeiten. Am Ende sind wir alle gleich und jeder etwas besonderes.
IT’S A MAN’S WORLD · First anniversary group show
IT’S A MAN’S WORLD · First anniversary group show 06. März bis 24. April Kunst trifft auf Wellness … Just-Men-Berlin feiert Geburtstag! Und das mit einer Gruppen-Werkschau aller bisher ausgestellten Künstler! Ist es erst ein Jahr her… werden viele Denken, denn soviel ist passiert, und so schnell hat sich Just Men Berlin zu einer festen Institution in Schöneberg entwickelt. Ein Jahr voller Elan, positivem Input und Engagement, besonders in der AIDS Hilfe, der freischaffenden Kunst durch Förderung Ihrer Künstler, sowie selbstverständlich dem Wichtigsten: dem Wohlergehen unserer Kunden durch persönlich abgestimmte Massagen in einem exklusiven Ambiente. Erleben Sie noch einmal das Beste vom Besten mit Werken von Tirry Master or Servant, El Bambi, Stefan Merkt, Blackboot, Michael Reh, Hinrich Kröger, Ivo Hofsté, Henry Hinterland, Guil Macedo, Chris Male Art, Axel S. Petereit, Matthes Kort, Musk Ming, Scott McEwan und natürlich Sven Marquardt, die selbstverständlich auch käuflich erworben werden können.
Guil Macedo – Fighting Faith
Guil Macedo Fighting Faith 10. Januar bis 06. März Der Künstler Guil Macedo, geboren 1980 in Sao Paulo, konfrontiert oder entzückt sein Publikum mit einer weiten Bandbreite von Werken. In vielen Aspekten provozierender Generalist kombiniert er lebendige Strassenkunst mit ihren Graffittis, graphischen Designs und sozialen Kommentaren mit Realismus in Photos des alltäglichen Lebens. Hier benutzt er verschiedene ikonisierte Symbole wie in seiner Mode (mit eigenem Label), genauso wie in seinen Installationen. Sein Interesse gilt der Angst im urbanen Leben, Entfremdung und die Gegenüberstellung von Ideen: Angst und Protektion, Chaos und Harmonie, Gefahr und Schönheit, Wunsch und Realität ebenso wie Simplizität und Verschiedenheit. Persönliche Freiheit als Hauptthema und Ziel ist durchweg Gegenstand seiner Arbeit. Wünsche und Annahmen in Macedos Arbeit können erotisch, politisch, aber niemals oberflächlich sein. Kantig und kompromisslos mit der Verneinung zur Erklärung belässt er endgültige Schlüsse über seine Arbeit dem Ermessen des Betrachters und fordert zum Denken heraus. Ein psychologisches Spiel, ein soziales Experiment oder die Reflektion der Wahrheit…? Hommages an Keith Haring, Cocteau oder Genet können aufkommen, trotzdem bleibt Macedos Arbeit zur gleichen Zeit mysteriös. Somit seien Sie gewarnt und erleben Sie Guil Macedo in ‘fighting faith’, präsentiert von Hinrich Kröger bei Just Men Berlin am 10. Januar.
Chris Male – Art Man through the light
Chris Male Art Man through the light 22. November bis 09. Januar 2010 Griechische Sonne und mediterrane Leichtigkeit im herbstlichen Berlin. Genießen Sie mit dem griechischen Maler Christos einen goldenen Sonnenstrahl im trüben Herbst, und lassen Sie sich entführen zu den warmen Gefilden eines Sommers im Mittelmeer. Der 37-jährige Vollblutgrieche Christos legt Wert auf historisches Verständnis, den Ursprung und das Wissen um die Malerei. Lange Zeit in Athen zu Hause, inspirierte ihn die antike Kultur ebenso wie zeitgenössische Malerei, die er nicht nur in Bildern reflektiert, sondern auch in Mosaiken, Aquarellen und bemalten Marmor-Artefakten. Sein Thema ist der männliche Körper, in vielfältigen Idealisierungen farbenfroh und lebensbejahend mit dem Mut zur Schönheit. Schon im zarten Alter von 10 Jahren begann er sich für alles Künstlerische zu interessieren, vertiefte sich in Literatur über die Geschichte der Kunst und begann später an der Universität von Athen Kurse zu besuchen. Seine Lehrer waren u.a. der griechische Maler ‘Peros Beglis’ sowie ‘Artemis Maneka’, Vertreter des ‘New Wave’ der griechischen Kunstszene, die ihn bestärkten, sich ganz der Kunst zu widmen. Seine Lieblingsepoche ist – wie in seinen Arbeiten schwer zu übersehen – die hellinistische, obwohl er zugibt, selbst im Rokkoko geistige Verwandschaft zu erkennen und auch moderne Malerei, wie das Farbenspiel eines Mark Rothko, ihm künstlerische Freude bereitet. Christos ist zur Zeit auf einer ägäischen Insel beheimatet.
Tirrymasterorservant?
Tirrymasterorservant? Acrylics Flashbacks Lebende Kunst / Spiegel des Ichs 17.Oktober bis 21.November 2009 Eine Einordnung für ‘Tirry’ Guiseppe Tiriticco geboren in Ligurien, Italien, Schüler der Kunsthochschule A. Martini de Savona zu treffen fällt schwer, denn breit ist das Spektrum seiner Arbeit. Er ist Performer, Maler, Sänger, Tänzer und vor allem lebendes Kunstobjekt. Seine künstlerischen Ausdrucksformen basieren auf Collagen, Illustrationen, Comics und deren Derivaten, verbunden mit deren Manifestation in ihm. Symbolist, Dualist in allen Bereichen künstlerischen Ausdrucks tut er das was reine Kunst ausmacht: die Brücke schlagen zwischen ihm und dem Publikum in jeder nur erdenklichen Form. Er nimmt den Betrachter mit auf seine Reisen in andere Länder und deren Philosophien, von Indien, Indonesien, Südamerika bis nach Asien. In seinen Werken verbindet sich das japanische Wabi-Sabi mit europäischem Punk, süd-amerikanischer Real-Mystik mit Befunden der Archaeologie. Eine Collage, ein Surrogat des Lebens und eine Hymne an das Selbige. Tirry-Master-OR-Servant…? Finden Sie Ihre eigene Antwort bei Just-Men-Berlin.